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Schulkinder

Konzeptionserweiterung – Bereich Schulkindbetreuung

 

1. Vorwort

Die Betreuung von Schulkindern ist im Gesamtkonzept des Kindergartens eingegliedert. Dies bedeutet, dass die Inhalte des Gesamtkonzepts auch auf die Schulkindbetreuung zutreffen.

Mit dem Angebot der Schulkindbetreuung wollen wir Familien unterstützen und nicht ersetzen. Unsere Arbeit orientiert sich am Wohl der Kinder. Wir wollen eine kindegerechte Atmosphäre schaffen, in der sich die Kinder wohl fühlen.

 

Ansprechpartner für die Schulkindbetreuung:

Ramona Weißenberger, Erzieherin

Ingrid Wunderlich, Erzieherin

Susanne Rothkamm, Erzieherin

Erreichbar während den Öffnungszeiten des Kindergartens

Telefonnummer 09723 / 1714

Bei Interesse erhalten sie im Kindergarten unsere Kindergartenordnung für Schulkinder.

 

2. Bildungs- und Erziehungsarbeit

Unsere Arbeit geht stets von den Lebenssituationen und Bedürfnissen aller Beteiligten aus und versucht, diesen gerecht zu werden.

Die Bedürfnisse der Kinder nach Schulschluss sind sehr unterschiedlich. In unserem Konzept müssen wir beachten, dass die Kinder zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Kindergarten ankommen.

In der Betreuung der Schulkinder geht es uns unter anderem darum, dass die Kinder ein geregeltes Mittagessen zu sich nehmen und die Möglichkeit haben, ihre Hausaufgaben zu erledigen. Betreuung nach der Schule heißt für uns, dass die Kinder bei uns ankommen, kindgerechte Räume vorfinden, die ihren unterschiedlichen Bedürfnissen entsprechen.

 

Unser Ziel ist es, das die Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeit, selbständig agieren und eigenverantwortlich handeln. Da das Schulkind im Schulalltag zum ersten Mal im Leben (fast) auf sich allein gestellt ist, ist es unumgänglich, dass die Kinder strukturiert sowie selbständig handeln und arbeiten, um somit dem Unterrichtsgeschehen folgen zu können.

Gerade in der ersten Klasse zeigt sich deutlich, wer fähig ist autark und organisiert zu arbeiten. Kinder denen schon immer ein gewisses Maß an Selbständigkeit abverlangt wurde, haben hier einen klaren Vorteil. Sie lernen oftmals einfacher und sind auch beim Erledigen der Arbeiten meist schneller.

Jedoch müssen alle Kinder zu Beginn der Schulzeit erst lernen ordentlich arbeiten und auf Ihre Arbeitsmaterialien zu achten. Dies üben wir jeden Tag aufs Neue, indem wir verschiedene Rituale und Regeln in den Alltag einfließen lassen. Die Kinder sollen sich bei uns wohlfühlen und gerne in den Kindergarten zur Schulkindbetreuung kommen.

 

3. Öffnungszeiten

  • Montag – Donnerstag:   ab Schulschluss bis  16.30 Uhr
  • Freitag:     ab Schulschluss bis  15.00 Uhr
  • Je nach Buchungszeit werden die Kinder individuell abgeholt. Das Abholen während der Hausaufgabenzeit sollte nach Möglichkeit vermieden werden.

    Sollte ihr Kind alleine nach Hause gehen dürfen, so benötigen wir eine schriftliche Einverständniserklärung (Formular im Kiga).

    An verschiedenen Tagen besuchen einzelne Kinder diverse Kurse oder Förderstunden in der Schule. Die Kinder werden, nach Absprache mit den Eltern, von uns in die jeweiligen Stunden zur Schule geschickt und kommen danach wieder zurück in den Kindergarten, bzw. gehen alleine nach Hause.

    4. Räumlichkeiten

    Den Kindern stehen ein Gruppenraum und ein eigener Hausaufgabenraum zur Verfügung. In dem Hausaufgabenraum haben die Kinder verschieden hohe Stühle und Tische um ihre Hausaufgaben erledigen zu können.

    Jedes Kind hat seinen festen Platz, so wird Struktur und Sicherheit für die Kinder geschaffen.

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    Den Kindern stehen verschiedene altersentsprechende Gesellschaftsspiele, ein PC mit Lernprogrammen, ein Kicker, eine Tischtennisplatte  sowie verschiedene andere Materialien zur Verfügung.

    Jedes Kind hat ein Eigentumsfach. Hier ist Platz für Gebasteltes, Ausmalbilder und Persönliche Dinge.

    Jedes Kind hat seinen eigenen Garderobenplatz mit Briefkasten. Hier können Hausschuhe, Turnschläppchen, Jacken usw. aufbewahrt werden.

    Die Kinder können natürlich auch den gesamten Kindergartenbereich nutzen wie z.B. den Garten.

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    5. Tagesblauf

     

    Mit kontinuierlichen Bezugspersonen erleben die Kinder einen übersichtlichen Tagesablauf mit gemeinsam erarbeiteten, nachvollziehbaren Regeln.

     

    Ankommen im Kindergarten

    Die Kinder kommen selbständig nach Schulschluss in den Kindergarten. Dies geschieht zwischen 11.20 Uhr und 13.00 Uhr, je nach Klasse und Stundenplan. In dieser Zeit werden sie in den Gruppen der 3 -6 jährigen betreut. Jedes Schulkind ist einer dieser Gruppen fest zugeteilt. Nachdem die Kinder im Kindergarten angekommen sind, bringen sie ihre Jacke in die Garderobe und ihre Schultasche an den dafür vorgesehenen Platz. Jedes Kind hat sein eigenes Garderobenfach und einen „eigenen“ Platz im Gruppenraum für Schulkinder.

     

    11.30 Uhr – 13.30 Uhr Mittagessen

    In dieser Zeit ist unser Restaurant für das gemeinsame Mittagessen geöffnet. Die Schulkinder essen, je nach Schulschluss, mit der ihnen zugeteilten Gruppe die sie bis zum Beginn der Schulkindbetreuung besuchen.

     

    13.00 Uhr Öffnen der Schulkindgruppe

    Um 13.00 Uhr beginnt die Betreuung der Schulkinder mit einer Bewegungsphase. Am Ende der Bewegungszeit findet eine gemeinsame Gesprächsrunde statt. Hierbei werden verschiedene Abläufe, die den Alltag bzw. den Tagesablauf, betreffen gemeinsam erläutert.

    Die Bewegungsphase ist für die Schulkinder sehr wichtig. Nur so ist es ihnen möglich, anschließend entspannt und konzentriert ihre Hausaufgaben zu beginnen. Die Kinder, die erst nach 13.00 Uhr bei uns ankommen, gehen erst ins Restaurant essen und anschließend zu den restlichen Schulkindern.

     

    13.45 Uhr – 15.15 Uhr betreute Hausaufgabenzeit 

     

    Um 13.45 Uhr beginnt die betreute Hausaufgabenzeit.  In dieser Zeit werden die Kinder von zwei Fachkräften beaufsichtigt.

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    Es ist leider nur bedingt möglich, sich verstärkt um einzelne schwächere Kinder zu kümmern. Genauso wie unsere Arbeit mit den Kindergartenkindern nur  familienergänzend ist, kann auch die Schulkindbetreuung nur ergänzend zu Ihrer Aufgabe  als Eltern sein. Wir unterstützen, wo und wie wir können, aber die Endverantwortung liegt immer noch  Ihnen als Erziehungsberechtigte.

    Aufgrund der nachlassenden Konzentration endet die Hausaufgabenzeit um 15.15 Uhr. Kinder die bereits vorher mit den Hausaufgaben fertig wurden, beschäftigen sich leise im Gruppenraum (z. B. mit lesen, Lernprogrammen am PC, Gestaltungsangeboten usw.)

    Die Kinder haben bis 15.15 Uhr die Möglichkeit an ihren Hausaufgaben zu arbeiten. Wir geben den Kindern Hilfestellung beim selbstständigen Erledigen der Hausaufgaben. Wir motivieren die Kinder, konzentriert zu arbeiten und stehen ihnen als Ansprechpartner zur Seite. Während der gesamten Hausaufgabenzeit wird darauf geachtet, dass die Kinder organisiert, ordentlich, selbständig und ruhig arbeiten. Fertiggestellte Hausaufgaben werden von uns durchgesehen und gegeben falls korrigiert. Die Kinder sollen lernen, für ihr Material zu sorgen und für ihr Tun Verantwortung zu entwickeln. Immer wieder kommt es vor, dass die Kinder wichtige Arbeitsmaterialien oder Kleidung in der Schule vergessen. Hier müssen sie lernen die jeweilige Konsequenz daraus zu ziehen.

     

    Verantwortung der Eltern:

    Das Üben verschiedener Aufgaben, wie Lesen, Auswendiglernen oder Vorbereitung auf schulische Arbeiten liegt in der Verantwortung des Elternhauses. Auf Grund unserer Rahmenbedingungen ist es uns nicht möglich,  zusätzlich den  Lernstoff zu vertiefen. Wir legen daher allen Eltern nahe, die Hausaufgaben ihrer Kinder täglich nachzusehen und mit den Kindern zu Hause zu üben. Die Eltern sollten auch die Schulmaterialeien auf Ordnung und Vollständigkeit überprüfen. Die Kinder, die mit ihren Hausaufgaben nicht fertig werden, erledigen das restliche Arbeitspensum zu Hause.

    In unserem Arbeitsauftrag als familienergänzende (nicht familienersetzende) Einrichtung übernehmen wir keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Hausaufgaben. Die Endverantwortung hierfür obliegt den Eltern.

    Freitags kann aufgrund unserer kürzeren Öffnungszeiten und unseres schlechteren Personalpools keine betreute Hausaufgabenzeit sattfinden. An diesem Tag ist nur Betreuung und Projektarbeit möglich.

     

    15.15 Uhr – 16.30 Uhr Projektzeit / Freispielzeit

    Von 15.15 Uhr bis 16.30 Uhr haben die Kinder verschiedene Möglichkeiten ihre Freizeit zu gestalten. Zum einen gestaltet eine Fachkraft, gemeinsam mit den Schulkindern, gezielte und altersentsprechende Einheiten und Projekte. Desweiteren können die Schulkinder gesamte Spielbereiche des Kindergartens nutzen. Informationen zu den verschiedenen

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    Bereichen finden sie in der Gesamtkonzeption (Punkt Räumlichkeiten, Garten und Pädagogische Arbeit mit Kindern). Es ist uns wichtig die Bedürfnisse und Ideen der Schulkinder in unserer pädagogischen Arbeit  mit einzubeziehen und umzusetzen.

    Bei der gemeinsamen Nachmittagsgestaltung werden wichtige Werte wie Gemeinschaft, Rücksicht und Kompromissbereitschaft vermittelt.

     

    Ende der Schulkindbetreuung / Abholzeit

     

    Die Kinder können individuell, je nach Buchungszeit, abgeholt werden. Das Abholen während der Hausaufgabenzeit sollte nach Möglichkeit vermieden werden.

    Sollte ihr Kind alleine nach Hause gehen dürfen, benötigen wir eine schriftliche Einverständniserklärung (Formular im Kiga)

    Abmelden

    Wenn ihr Kind aus irgendeinem Grund, die Schulkindbetreuung nicht besuchen kann, bitten wir sie darum, dies schnellstmöglich im Kindergarten zu melden, da wir oftmals selbst nachfragen  mussten, wo sich die jeweiligen Kinder befanden. Dies nimmt natürlich viel Zeit der eigentlichen Hausaufgabenbetreuung in Anspruch.

     

    5. Aufnahme

    Die Aufnahme in die Schulkindbetreuung erfolgt nach Maßgaben der verfügbaren Plätze für Kinder der 1. – 4. Klasse.

     

    Bedarfsermittlung - Buchungsverfahren

    Im letzten Kindergartenjahr erhalten alle Eltern der zukünftigen Schulkinder eine Bedarfserhebung. Abgefragt wird ein generelles Interesse an der Schulkindbetreuung, nicht die tatsächlich, endgültige Buchungszeit.

    Mit den Schulkindern die bereits unsere Einrichtung besuchen, wird ebenso eine Bedarfsermittlung durchgeführt.

    Anschließend werden mit der Kindergartenleitung eventuelle Betreuungszeiten vereinbart. Hierzu bitte mit der Leitung einen Termin vereinbaren.

    Der Abschluss eines endgültigen Vertrages ist, auf Grund des Stundenplanes, erst nach dem ersten Schultag möglich.

     

    6. Ferienbetreuung

     

    Der Jahresbeitrag wird in 12 Monatsbeiträgen erhoben.

    Bei Bedarf können die Schulkinder, nach Vereinbarung, während den Ferien in unserer Einrichtung betreut werden.

    Da unser Kindergarten in den Schulferien (außer Weihnachtsferien) geöffnet hat, ist dies gerade für Berufstätige Eltern ein willkommenes Betreuungsangebot.

     

    7. Elternarbeit

    Da wir mit den unter 3jährigen und den Schukindern eine Kindertagestätte sind, ist es uns sehr wichtig, dass alle Gruppen in unserem Kindergarten eine Einheit bilden. Mit der Schulkindbetreuung erweitern wir unseren pädagogischen Auftrag und unsere pädagogische Konzeption. Das heißt, dass sich Schulkinder sowie Schulkindeltern in unserer Einrichtung im Gesamtkonzept integrieren. Somit wird klar, dass Schulkindeltern weiterhin ein wichtiger Bestandteil unserer Elternarbeit sind, da die Mithilfe und das Interesse aller Eltern immer dem Wohl aller Kinder dient.

     

    7.1 Möglichkeiten zum Informationsaustausch zwischen Eltern und

         Kindergarten

    Informationselternabend für die Eltern der Schulkinder

     

    Für eine sinnvolle Zusammenarbeit ist es sehr wichtig, dass sie an diesem Abend teilnehmen.

    Themen des Abends:

    • Organisatorisches zur Schulkindbetreuung
    • Konzeptionelle Inhalte
    • Kiga-Ordnung für Schulkinder
    • Gegenseitige Erwartungen
    • An diesem Abend werden oben genannte Themen gemeinsam mit der Leitung und den Gruppenleitungen besprochen und ggf. Fragen erläutert. Hierzu werden sie schriftlich eingeladen.

     

    Themenbezogene Elternabende

    Desweitern finden themenspezifische Elternabende statt (wie z.B. 1. Hilfe Kurse sowie pädagogische Inhalte zu unseren Jahresthemen usw.) Hierzu sind selbstverständlich auch die Schulkindeeltern eingeladen.

     

    Info-Heft der Kinder

    In diesem Heft haben Eltern und Erzieher die Möglichkeit zum Austausch. Dies ist besonders für die Eltern wichtig, deren Kinder alleine nach Hause gehen. Somit haben diese Eltern automatisch weniger persönlichen Kontakt zur Erzieherin.

    Im Info Heft können die unterschiedlichsten Dinge geklärt oder abgefragt werden.

     

    Briefkasten der Kinder

    Wie auch die Kinder der anderen Gruppen hat jedes Schulkind einen Briefkasten. Dieser Briefkasten dient in erster Linie zum Informationsaustausch zwischen Einrichtung und Eltern. Wichtig ist, dass der jeweilige Briefkasten jeden Tag Beachtung findet und gelehrt wird. Die Verantwortung liegt hier bei den Eltern.

    Pinnwand in der Garderobe

    An jeder der vier Garderoben findet man eine Pinnwand. Diese dient dazu, gruppenspezifische Informationen an die jeweiligen Eltern der Gruppe weiterzugeben.

    Pinnwand im Eingangsbereich

    Die Informationen dieser Pinnwand betreffen alle Eltern des Kindergartens gleichermaßen. Es ist daher sehr wichtig, dass sie auf die Aushänge und Listen an den Pinnwänden im Eingangsbereich sowie an den gruppeninternen Pinnwänden achten. Hier finden sich Vorankündigungen zu wichtigen Terminen und bevorstehenden Aktionen.

    Informelle Gespräche

    Beim Abholen, nach der Hausaufgabenzeit, besteht die Möglichkeit eines persönlichen Austausches in Form von sogenannten „Tür und Angel Gesprächen“. Diese dienen zu einem schnellen Austausch zwischen Eltern und Kindergarten. Sie begünstigen das Kennenlernen sowie einen positiven Kontakt zwischen den Beteiligten. Für intensivere Anliegen bzw. Erziehungsfragen haben alle Eltern die Möglichkeit ein Elterngespräch zu vereinbaren.

    Elterngespräche

    In diesem, nach Termin vereinbarten Gespräch, ist es Eltern möglich, gemeinsam mit der Gruppenleitung längere Zeit in Ruhe zu reden. Unter anderem haben sie hier die Möglichkeit, Tipps und Ratschläge zur Hausaufgaben-gestaltung sowie Lernhilfen auszutauschen. Elterngesprächen können auf Wunsch der Eltern aber auch auf Wunsch der Gruppenleitung stattfinden. Termine werden mit der Gruppenleitung vereinbart.

     

    Elterninformationsblatt

    Dieses Informationsblatt wird vom Kindergartenteam gestaltet und erscheint ca. viermal im Jahr. Der Inhalt unserer Informationsblätter bezieht sich ausschließlich auf das Geschehen im Kindergarten. So findet man z.B. Terminplanungen, Erlebnis- und Erfahrungsbereiche aus dem Kindergartenalltag oder Reflexionen zu bestimmten Ereignissen. Unter anderem beinhaltet unsere Elterninfo regelmäßige Umfragen und deren Auswertungen.

     

    7.2 Mitwirken bei Festen und Aktionen

    Ein aktives Mitwirken im Kindergartenalltag, wie etwa bei Festen oder verschiedenen Aktionen ist stets gewünscht.

    Aktionen, bei denen ihr Kind bzw. sie als Eltern mitwirken können:

    • Markttag
    • Erntedankumzug
    • St. Martin / Verschiedene Gottesdienste
    • Seniorennachmittage
    • Adventsmarkt
    • Weihnachtsmarkt
    • Rosenmontag
    • Gartenpflege
    • Kindergartenfest                                                                                     Näheres hierzu, siehe Punkt Elternarbeit und Öffentlichkeitsarbeit im Gesamtkonzept.

    Immer wieder finden Aktionen statt, die die Mithilfe aller Eltern nötig machen. Hierzu gibt es spezielle Vereinbarungen mit verbindlichen Helferstunden.

     

    7.3 Elternbeirat

    Auch für Schulkindeltern besteht die Möglichkeit sich in den Elternbeirat wählen zu lassen, um so einen genaueren Einblick in unsere Belange und Situationen der pädagogischen Arbeit und in die Struktur unserer Einrichtung zu erhalten. Elternbeiratssitzungen sind öffentlich und werden mit einem Aushang bekanntgegeben. Es ist jedem möglich, die Elternbeirtassitzungen zu besuchen.

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